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	<title>Kommentare zu: 10 Gewohnheiten, um ein besserer Autor zu werden</title>
	<link>http://iwritestuff.net/10-gewohnheiten-um-ein-besserer-autor-zu-werden/</link>
	<description>Â» Blog Ã¼ber Kreatives Schreiben</description>
	<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 13:45:25 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: JÃ¶rn</title>
		<link>http://iwritestuff.net/10-gewohnheiten-um-ein-besserer-autor-zu-werden/#comment-24</link>
		<author>JÃ¶rn</author>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2007 19:34:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://iwritestuff.net/10-gewohnheiten-um-ein-besserer-autor-zu-werden/#comment-24</guid>
		<description>Lieber Quoten-Sprachwissenschaftler ;)

Du hast einen Punkt.
Es ist tatsÃ¤chlich wichtig, ein Ohr fÃ¼r die sprachlichen UnzulÃ¤nglichkeiten zu entwickeln, die Menschen an den Tag legen, denn nur, wer Menschen akkurat beobachtet, ist in der Lage, seine Figuren authentisch und lebensnah wirken zu lassen.

Ich mÃ¶chte mich aber gerne insofern verteidigen, dass ich anmerke: Es gibt Situationen, in denen ein Autor nicht um korrekte Grammatik herumkommt. Was passiert, wenn einer der Figuren ein gebildeter Deutschlehrer ist? Nur als Beispiel, denn nicht alle Figuren sprechen, wie der Bauarbeiter nach Schichtende, den du als Beispiel anfÃ¼hrst. Ich mÃ¶chte einfach nur darauf zu sprechen kommen, dass ein VerstÃ¤ndnis von dudenkonformer Grammatik wichtig ist, wenn man in die Verlegenheit kommt, eben jene literarisch ausdrÃ¼cken zu mÃ¼ssen.

DarÃ¼ber hinaus wird es wahrscheinlich problematisch, wenn ein allwissender ErzÃ¤hler verwandt wird. Solange eine Figur die Geschichte erzÃ¤hlt, ist es kein Problem, grammatische "Fehler", also Abweichungen vom Duden, zu produzieren, einen auktorialen ErzÃ¤hler mit diesen davonkommen zu lassen, ist allerdings schwieriger.

Des weiteren ist es fÃ¼r einen Schreibenden nicht nur wichtig, seine Geschichten aufs Papier zu bringen, zumindest, wenn er plant, seine Texte irgendwann einmal verÃ¶ffentlicht zu sehen. Denn welcher Agent nimmt sich eines Autors an, wenn er fÃ¼r sein VerstÃ¤ndnis zu viele Fehler im Anschreiben entdeckt?

Wie dem auch sei: Dein Punkt ist natÃ¼rlich gÃ¼ltig, und ich sehe ihn als wertvolle ErgÃ¤nzung zu meinem Beitrag. Vielen Dank fÃ¼r die MÃ¼he, deine Gedanken hier zu formulieren.

Wenn du nichts dagegen hast, werde ich daraus in nÃ¤chster Zeit einen Beitrag machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Quoten-Sprachwissenschaftler <img src='http://iwritestuff.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Du hast einen Punkt.<br />
Es ist tatsÃ¤chlich wichtig, ein Ohr fÃ¼r die sprachlichen UnzulÃ¤nglichkeiten zu entwickeln, die Menschen an den Tag legen, denn nur, wer Menschen akkurat beobachtet, ist in der Lage, seine Figuren authentisch und lebensnah wirken zu lassen.</p>
<p>Ich mÃ¶chte mich aber gerne insofern verteidigen, dass ich anmerke: Es gibt Situationen, in denen ein Autor nicht um korrekte Grammatik herumkommt. Was passiert, wenn einer der Figuren ein gebildeter Deutschlehrer ist? Nur als Beispiel, denn nicht alle Figuren sprechen, wie der Bauarbeiter nach Schichtende, den du als Beispiel anfÃ¼hrst. Ich mÃ¶chte einfach nur darauf zu sprechen kommen, dass ein VerstÃ¤ndnis von dudenkonformer Grammatik wichtig ist, wenn man in die Verlegenheit kommt, eben jene literarisch ausdrÃ¼cken zu mÃ¼ssen.</p>
<p>DarÃ¼ber hinaus wird es wahrscheinlich problematisch, wenn ein allwissender ErzÃ¤hler verwandt wird. Solange eine Figur die Geschichte erzÃ¤hlt, ist es kein Problem, grammatische &#8220;Fehler&#8221;, also Abweichungen vom Duden, zu produzieren, einen auktorialen ErzÃ¤hler mit diesen davonkommen zu lassen, ist allerdings schwieriger.</p>
<p>Des weiteren ist es fÃ¼r einen Schreibenden nicht nur wichtig, seine Geschichten aufs Papier zu bringen, zumindest, wenn er plant, seine Texte irgendwann einmal verÃ¶ffentlicht zu sehen. Denn welcher Agent nimmt sich eines Autors an, wenn er fÃ¼r sein VerstÃ¤ndnis zu viele Fehler im Anschreiben entdeckt?</p>
<p>Wie dem auch sei: Dein Punkt ist natÃ¼rlich gÃ¼ltig, und ich sehe ihn als wertvolle ErgÃ¤nzung zu meinem Beitrag. Vielen Dank fÃ¼r die MÃ¼he, deine Gedanken hier zu formulieren.</p>
<p>Wenn du nichts dagegen hast, werde ich daraus in nÃ¤chster Zeit einen Beitrag machen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Der Quoten-Sprachwissenschaftler</title>
		<link>http://iwritestuff.net/10-gewohnheiten-um-ein-besserer-autor-zu-werden/#comment-23</link>
		<author>Der Quoten-Sprachwissenschaftler</author>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2007 10:49:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://iwritestuff.net/10-gewohnheiten-um-ein-besserer-autor-zu-werden/#comment-23</guid>
		<description>Vorweg will ich sagen, daÃŸ ich nicht selbst schreibe,
sondern Sprachwissenschaft studiere. Und unter diesen Vorraussetzungen habe ich am neunten Teil deines Posts etwas auszusetzen.

Was mich daran stÃ¶rt, ist die Formulierung "wenn ihr korrekt schreiben wollt, sprecht korrekt". In diesem Kontext impliziert das erstmal, daÃŸ eine grammatisch Korrekte Rede (also der Vollzug des Sprechens) nach den gleichen Gesetzen gestaltet sein sollte, die unsere Orthographie bestimmen. Dem ist aber nicht so. Ich werde versuchen, das im Folgenden zu erklÃ¤ren...

Die Sprache, die man spricht, ist zum einen nicht die Sprache, die man schreibt. Das orthographisch korrekte Deutsch existiert nicht in der tÃ¤glich vollzogenen Rede. Zudem gibt es sowohl in der Rede wie in der Schrift unterschiedliche Stile, die man nicht so ohne weiteres als richtig oder falsch klassifizieren kann. "Grammatisch korrektes" Deutsch, wie es im Duden steht ist mittlerweile in den meisten Situationen sogar durchaus unangemessen. Wie man "richtig" spricht richtet sich nÃ¤mlich, bezieht man die Semantik und die Pragmatik mit ein, nicht nur nach der korrekten grammatischen Formulierung nach irgendeiner beliebigen Grammatik, sondern danach, ob man verstanden wird, bzw. inwiefern der damit vollzogene Sprechakt die gewÃ¼nschte Wirkung zeigt. Wenn man sich in einer Kneipe mit einem Bauarbeiter nach Schichtende unterhÃ¤lt, ist es vielleicht unwichtiger auf eine "korrekte" grammatische Form zu achten, oder es kann sogar kontraproduktiv fÃ¼r das Aufrechterhalten der Kommunikation sein. Wenn man einen wissenschaftlichen Vortrag Ã¼ber ein Forschungsthema verfasst, verhÃ¤lt es sich natÃ¼rlich anders. Genau solche Beispiele finden sich auch in der schriftlichen Kommunikation. Das heiÃŸt aber immer noch nicht, daÃŸ vergleichbare Kontexte im mÃ¼ndlichen und schriftlichen nach den absolut gleichen grammatischen Formen verlangen.

Im Gegensatz zu deinen AusfÃ¼hrungen, kann ich mir eher vorstellen, daÃŸ es beim Schreiben von Texten eher darauf ankommt, bestimmte Stimmungen oder Entwicklungen des Kontextes zu transportieren, Ã¼ber den man schreibt. Gute Autoren verstehen sich deshalb in formaler Hinsicht wahrscheinlich gerade nicht auf das Auswendiglernen des Dudens, sondern eher darauf, daÃŸ sie auch in der grammatischen Form den richtigen Ton finden. 
Sprachkonservative Ansichten sind dazu das falsche Mittel. Auch Goethe zum Beispiel war geprÃ¤gt vom regionalen Dialekt und hat nach den zu seiner Zeit vorherrschenden Grammatiken falsche Formen verwendet (die man natÃ¼rlich in den heutigen, an die momentan "gÃ¼ltige" Orthographie angepassten Versionen von Reklam usw. nicht mehr findet) und wird trotzdem von Traditionalisten immer wieder als Beispiel fÃ¼r gutes und richtiges Deutsch angefÃ¼hrt! 
Um allerdings als Autor (und darÃ¼ber hinaus auch generell als "Sprecher" oder Schreiber sein Ziel zu erreichen, sollte man sich von der traditionalistischen Auffassung trennen. Statt in der Orthographie unter bestimmten Voraussetzungen gÃ¼ltige Regeln also auf die Sprache im allgemeinen zu Ã¼bertragen, ist es fÃ¼r eine gute Schreibe wahrscheinlich umgekehrt gewinnbringender, die konkrete Rede im Alltag zu beobachten und die gewonnenen Erkenntnisse kontextbezogen in seinem Werk einzusetzen. Wenn man darÃ¼ber AuthenzitÃ¤t erreicht, ist die verwendete Form richtig, egal wie sie vom Duden abweicht. Denn insbesondere in kÃ¼nstlerischen Bereichen wie der Literatur ist das letztlich entscheidende Kriterium ein Ã¤sthetisches.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vorweg will ich sagen, daÃŸ ich nicht selbst schreibe,<br />
sondern Sprachwissenschaft studiere. Und unter diesen Vorraussetzungen habe ich am neunten Teil deines Posts etwas auszusetzen.</p>
<p>Was mich daran stÃ¶rt, ist die Formulierung &#8220;wenn ihr korrekt schreiben wollt, sprecht korrekt&#8221;. In diesem Kontext impliziert das erstmal, daÃŸ eine grammatisch Korrekte Rede (also der Vollzug des Sprechens) nach den gleichen Gesetzen gestaltet sein sollte, die unsere Orthographie bestimmen. Dem ist aber nicht so. Ich werde versuchen, das im Folgenden zu erklÃ¤ren&#8230;</p>
<p>Die Sprache, die man spricht, ist zum einen nicht die Sprache, die man schreibt. Das orthographisch korrekte Deutsch existiert nicht in der tÃ¤glich vollzogenen Rede. Zudem gibt es sowohl in der Rede wie in der Schrift unterschiedliche Stile, die man nicht so ohne weiteres als richtig oder falsch klassifizieren kann. &#8220;Grammatisch korrektes&#8221; Deutsch, wie es im Duden steht ist mittlerweile in den meisten Situationen sogar durchaus unangemessen. Wie man &#8220;richtig&#8221; spricht richtet sich nÃ¤mlich, bezieht man die Semantik und die Pragmatik mit ein, nicht nur nach der korrekten grammatischen Formulierung nach irgendeiner beliebigen Grammatik, sondern danach, ob man verstanden wird, bzw. inwiefern der damit vollzogene Sprechakt die gewÃ¼nschte Wirkung zeigt. Wenn man sich in einer Kneipe mit einem Bauarbeiter nach Schichtende unterhÃ¤lt, ist es vielleicht unwichtiger auf eine &#8220;korrekte&#8221; grammatische Form zu achten, oder es kann sogar kontraproduktiv fÃ¼r das Aufrechterhalten der Kommunikation sein. Wenn man einen wissenschaftlichen Vortrag Ã¼ber ein Forschungsthema verfasst, verhÃ¤lt es sich natÃ¼rlich anders. Genau solche Beispiele finden sich auch in der schriftlichen Kommunikation. Das heiÃŸt aber immer noch nicht, daÃŸ vergleichbare Kontexte im mÃ¼ndlichen und schriftlichen nach den absolut gleichen grammatischen Formen verlangen.</p>
<p>Im Gegensatz zu deinen AusfÃ¼hrungen, kann ich mir eher vorstellen, daÃŸ es beim Schreiben von Texten eher darauf ankommt, bestimmte Stimmungen oder Entwicklungen des Kontextes zu transportieren, Ã¼ber den man schreibt. Gute Autoren verstehen sich deshalb in formaler Hinsicht wahrscheinlich gerade nicht auf das Auswendiglernen des Dudens, sondern eher darauf, daÃŸ sie auch in der grammatischen Form den richtigen Ton finden.<br />
Sprachkonservative Ansichten sind dazu das falsche Mittel. Auch Goethe zum Beispiel war geprÃ¤gt vom regionalen Dialekt und hat nach den zu seiner Zeit vorherrschenden Grammatiken falsche Formen verwendet (die man natÃ¼rlich in den heutigen, an die momentan &#8220;gÃ¼ltige&#8221; Orthographie angepassten Versionen von Reklam usw. nicht mehr findet) und wird trotzdem von Traditionalisten immer wieder als Beispiel fÃ¼r gutes und richtiges Deutsch angefÃ¼hrt!<br />
Um allerdings als Autor (und darÃ¼ber hinaus auch generell als &#8220;Sprecher&#8221; oder Schreiber sein Ziel zu erreichen, sollte man sich von der traditionalistischen Auffassung trennen. Statt in der Orthographie unter bestimmten Voraussetzungen gÃ¼ltige Regeln also auf die Sprache im allgemeinen zu Ã¼bertragen, ist es fÃ¼r eine gute Schreibe wahrscheinlich umgekehrt gewinnbringender, die konkrete Rede im Alltag zu beobachten und die gewonnenen Erkenntnisse kontextbezogen in seinem Werk einzusetzen. Wenn man darÃ¼ber AuthenzitÃ¤t erreicht, ist die verwendete Form richtig, egal wie sie vom Duden abweicht. Denn insbesondere in kÃ¼nstlerischen Bereichen wie der Literatur ist das letztlich entscheidende Kriterium ein Ã¤sthetisches.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Claudia</title>
		<link>http://iwritestuff.net/10-gewohnheiten-um-ein-besserer-autor-zu-werden/#comment-22</link>
		<author>Claudia</author>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 15:23:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://iwritestuff.net/10-gewohnheiten-um-ein-besserer-autor-zu-werden/#comment-22</guid>
		<description>Manchmal denke ich, unsere Gesellschaft kÃ¶nnte sich zum Guten wandeln, wenn nur mehr Menschen ihren Fernseher ab und zu auslassen wÃ¼rden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal denke ich, unsere Gesellschaft kÃ¶nnte sich zum Guten wandeln, wenn nur mehr Menschen ihren Fernseher ab und zu auslassen wÃ¼rden.</p>
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		<title>Von: JÃ¶rn</title>
		<link>http://iwritestuff.net/10-gewohnheiten-um-ein-besserer-autor-zu-werden/#comment-21</link>
		<author>JÃ¶rn</author>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 12:14:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://iwritestuff.net/10-gewohnheiten-um-ein-besserer-autor-zu-werden/#comment-21</guid>
		<description>Ich sage ja gar nicht, dass jeder, dem diese Tipps helfen, schreiben muss, doch ich denke, dass jeder, der schreibt, davon profitieren kann!

Danke fÃ¼r das Kompliment, es freut mich, dass dir die Ideen gefallen. 

Und um deine Frage zu beantworten: Die sind auf meinem Mist gewachsen. 

Die meisten Tipps versuche ich auch selbst umzusetzen, doch bei manchen reicht meine Selbstdisziplin noch nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sage ja gar nicht, dass jeder, dem diese Tipps helfen, schreiben muss, doch ich denke, dass jeder, der schreibt, davon profitieren kann!</p>
<p>Danke fÃ¼r das Kompliment, es freut mich, dass dir die Ideen gefallen. </p>
<p>Und um deine Frage zu beantworten: Die sind auf meinem Mist gewachsen. </p>
<p>Die meisten Tipps versuche ich auch selbst umzusetzen, doch bei manchen reicht meine Selbstdisziplin noch nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tokbela</title>
		<link>http://iwritestuff.net/10-gewohnheiten-um-ein-besserer-autor-zu-werden/#comment-20</link>
		<author>Tokbela</author>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 12:08:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://iwritestuff.net/10-gewohnheiten-um-ein-besserer-autor-zu-werden/#comment-20</guid>
		<description>Cool, 3 der Tipps habe ich bereits verinnerlicht. Und das, obwohl ich gar nicht schreibe (:

Aber ansonsten sind ganz schÃ¶n gute Tipps dabei - denkst du die dir aus oder hast du dafÃ¼r Quellen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Cool, 3 der Tipps habe ich bereits verinnerlicht. Und das, obwohl ich gar nicht schreibe (:</p>
<p>Aber ansonsten sind ganz schÃ¶n gute Tipps dabei - denkst du die dir aus oder hast du dafÃ¼r Quellen?</p>
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